Abgestimmt!

Die Ministerriege der Ampel-Koalition im Bund steht, Karl Lauterbach wird darin als Gesundheitsminister geführt. Lauterbach gilt als Experte, er polarisiert allerdings auch. Ist er der Richtige für den Posten?

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Der Richtige?

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Der Einzelhandel funkt SOS

Schärfere Corona-Regeln in Kraft – Testpflicht wird nicht ganz so weit gefasst wie zunächst angedacht – Impfaktionen werden ausgeweitet

Die Menschen in Baden-Württemberg müssen wegen der kritischen Corona-Lage seit vergangenem Wochenende mit mehr Kontrollen, Tests, deutlichen Einschränkungen und Verboten leben. Die  neue Verordnung schränkt nicht nur das Leben ungeimpfter Menschen weiter ein,  auch der Alltag etlicher Geimpfter und Genesener im Südwesten ist so stark betroffen wie bislang in kaum einem anderen Bundesland. Der Hintergrund: Vor allem auf den Intensivstationen sind die Zustände kaum noch tragbar. Die Zahl der Patienten steigt, die der freien Betten nimmt ab. Täglich sterben Dutzende Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus, Tausende weitere stecken sich neu an. Mit den Maßnahmen will die Landesregierung das Gesundheitssystem entlasten. Die schon gültigen Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte –  ein Haushalt plus eine weitere Person –  bleiben bestehen. Und: Der Verkauf von Böllern und Feuerwerk zu Silvester wird verboten.

Clubs und Discos geschlossen

Nach den neuen Corona-Regeln muss für den Restaurant- und den Zoobesuch, für das Fitnessstudio, den Skilift und vieles mehr ein negativer Corona-Test vorgewiesen werden –  selbst wenn man vor längerer Zeit geimpft wurde oder von Covid-19 genesen ist (2 G plus). Allerdings wurden die neuen Regeln  für Menschen mit einer Auffrischungsimpfung (Booster)  entschärft. Für sie entfällt die Testpflicht an vielen Orten. Das gilt auch für Genesene und Geimpfte, wenn Infektion beziehungsweise Grundimmunisierung nachweislich maximal sechs Monate zurückliegen. Die Landesregierung nimmt von der 2-G-plus-Regel nicht nur  Menschen mit Boosterimpfung, sondern teils auch  Geimpfte und Genesene aus. Letztere müssen nachweisen, dass die Infektion maximal sechs Monate zurückliegt, teilte das Gesundheitsministerium  mit. Weitere Ausnahmen von der 2-G-plus-Regel sind Geimpfte mit höchstens vor sechs Monaten abgeschlossener Grundimmunisierung. Grundlage dieser Abweichungen seien wissenschaftliche Expertisen, so das Ministerium. Die Grundimmunisierung gilt 14 Tage nach der letzten erforderlichen Einzelimpfung als abgeschlossen. Bei Boosterimpfungen gilt die Ausnahme von der Testpflicht sofort. Nicht geimpfte Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren können noch bis zum 31. Januar 2022 über tagesaktuelle Antigen-Schnelltests Zutritt zu allen 2-G-Einrichtungen erhalten. 

Großveranstaltungen sind nun begrenzt, die wenigen bisher noch geöffneten Weihnachtsmärkte wurden verboten, Clubs sowie Diskotheken geschlossen. Für den Einzelhandel gilt landesweit eine 2-G-Regelung (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene). Ausgenommen sind Läden, die Produkte für den täglichen Bedarf verkaufen, wie etwa Supermärkte, Apotheken, Bäckereien und Baumärkte, Gartenmärkte, Poststellen, Reformhäuser und Reinigungen.

Das Land ruft die Polizei auf, Verstöße zunächst nicht zu ahnden. „Wir wissen, dass die neue Verordnung sehr kurzfristig kommt“, sagte der Amtschef des Sozial- und Gesundheitsministeriums, Uwe Lahl. „Das ist eine riesige Herausforderung, etwa für Veranstalterinnen und Gastronomen.“ Das sollten die Polizisten der Städte und Gemeinden berücksichtigen, die für die Kontrolle der Corona-Verordnung zuständig sind. Lahl kündigte dennoch Sanktionen an, die es von Ende dieser Woche an geben soll. Die Ordnungsämter stoßen bei den Corona-Kontrollen in vielen Kommunen im Südwesten bereits jetzt an ihre Grenzen. Es fehle an Kapazitäten für die zusätzlichen Aufgaben, sagte Christopher Heck vom Gemeindetag. Außerdem würden die kommunalen Beamten als Kontrolleure nicht so stark akzeptiert wie die Polizei. Auch Sebastian Ritter vom Städtetag Baden-Württemberg sagt: „Menschen in Uniform haben eine ganz andere Wirkung auf Bürgerinnen und Bürger.“

Vergangenen Samstag spielten die Fußball-Bundesligisten bereits vor weitgehend leeren Rängen –  die „Geisterspiele“ in den Stadien sind zurück. Denn nach der neuen Verordnung sind Veranstaltungen jeglicher Art nur noch mit maximal 50 Prozent der möglichen Besucher erlaubt. Für sämtliche Veranstaltungen –  auch etwa in Kultur und Freizeit –  gilt eine „harte Obergrenze“ von 750 Personen.

Der Einzelhandel funkt SOS  –  er fühlt sich durch die landesweite Einschränkung für ungeimpfte Kunden und zusätzliche Kontrollen benachteiligt. „Mit Einführung der 2-G-Regel für den gesamten Einzelhandel muss der Handel in Baden-Württemberg, der in den letzten 20 Monaten bereits zahlreiche Sonderopfer für die Gesellschaft erbracht hat, einen weiteren Schlag ins Gesicht hinnehmen“, sagte Sabine Hagmann, die Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbands Baden-Württemberg.

Schulen bleiben offen

Mit seinen scharfen Vorgaben geht das Land deutlich über die jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern hinaus. Es sei wichtig, die vierte Welle zu stoppen, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) über die neue Verordnung. Trotz der verschärften Corona-Lage will das Land die Schulen so lange es geht geöffnet lassen. Schulen würden erst geschlossen, „wenn gar nichts anderes mehr geht, bei Inzidenzen wie wir sie in Sachsen haben, bei etwa 2000“, sagte  Kretschmann. Der Chef-Epidemiologe des Landesgesundheitsamts, Stefan Brockmann, geht davon aus, dass die Schulen im Südwesten ohne Lockdown und Verschärfung der Quarantänemaßnahmen durch die Weihnachtszeit und die Ferien kommen werden. „Es wäre falsch zu sagen, dass mit den Kindern und Jugendlichen die vierte Coronawelle steht oder fällt“, sagte Brockmann. Er erwarte, dass die Schulen im Südwesten regulär in die Weihnachtsferien gehen und mit dem Unterricht im neuen Jahr starten können. 

Auch der Breitensport ist von der Pandemie-Entwicklung betroffen. So ist etwa der Amateurfußball in Baden-Württemberg vorzeitig in die Winterpause gegangen, der Spielbetrieb wurde für den Rest des Jahres ausgesetzt. Denn auch dort gilt nun die 2-G-plus-Regelung –  zumindest in den Umkleideräumen.

Seit dieser Woche werden im Landkreis Esslingen laut Pressemitteilung des Landratsamts „flächendeckend mobile Impfangebote gemacht“. Zehn mobile Impfteams sind im Einsatz, die bis zu 8000 Impfungen pro Woche verabreichen können. Das Konzept soll die Angebote von Ärzten und Betriebsärzten sowie weiteren kommunalen Aktionen flankieren. Die mobilen Impfteams werden von den Maltesern, dem DRK und den Johannitern besetzt. Zuvor waren bereits Impfstützpunkte in den Großen Kreisstädten eingerichtet worden (montags Körschtalhalle Scharnhausen, dienstags Stadthalle Kirchheim,  mittwochs Beutwanghalle Neckarhausen, donnerstags Walter-Schweizer-Kulturforum Echterdingen, freitags Filharmonie Bernhausen, samstags und sonntags Hotel Park Consul Esslingen;  jeweils von 12.30 bis 18 Uhr).

Nun gibt es im Kreisgebiet weitere Impfstützpunkte: montags Limburghalle Weilheim, dienstags Brühlhalle Reichenbach, mittwochs Stadthalle Plochingen, donnerstags Firma Putzmeister in Aichtal, freitags Quadrium in Wernau, samstags Sulzburghalle Unterlenningen, sonntags Erich Scherer Zentrum in Frickenhausen (jeweils 12.30 bis 18 Uhr). Zusätzlich tourt der Impfbus, vor allem nun durch kleinere Ortschaften. Bei den Aktionen  können sich Kinder ab einem Alter von zwölf Jahren, Jugendliche und Erwachsene impfen lassen. Es werden Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen gegeben. An den Weihnachtsfeiertagen wird nicht geimpft.

Für die Stützpunkte im Kreisgebiet ist ein Terminbuchungssystem eingerichtet worden (über www.landkreis-esslingen.de und www.malteser-neckar-alb.de), das bald ausgedehnt werden soll. 

dpa/red/Foto: dpa


Bald stehen die Uhren still

Nach 51 Jahren schließt die Uhrmacherin Karin Häfner zum Jahresende ihren Laden in Hochdorf

Die Dame vor der Ladentür sieht nicht mehr besonders gut. Karin Häfner kennt sie. Sie hat ihr kürzlich eine Armbanduhr mit Zeitansage verkauft. Die Kundin benötigt Hilfe bei der Einstellung der Uhr und schaut deshalb bei der Uhrmacherin vorbei. Eigentlich hat sie an diesem Mittwochnachmittag wie immer geschlossen. Dass sie ihrer ratlosen Kundin trotzdem weiterhilft, ist für Karin Häfner gar keine Frage: „Lassen Sie mir die Uhr bis morgen da, dann schaue ich sie mir in Ruhe an und stelle sie  ein.“ 

Diese kurze Episode spiegelt wider, wie wichtig die Uhrmacherin für die Hochdorfer, aber auch für zahlreiche auswärtige Kunden ist. Seit stolzen 51 Jahren übt die 75-Jährige ihren Beruf im Ort aus. Allzu viele Kollegen und Kolleginnen gebe es in der näheren Umgebung nicht mehr, sagt sie. Vor allem keine, die noch aufwendigere Reparaturen übernehmen. Dazu gehören beispielsweise Reparaturen von bis zu 100 Jahre alten Stand- und Wanduhren. 

Bevor sie das Geschäft in der Kirchheimer Straße 5 im Jahr 1970 übernahm, gehörte es seit den 1950er-Jahren bereits ihren Eltern. „Mein Vater konnte seinen Bäckerberuf nach dem Krieg aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben“, erzählt sie. Zunächst hat er einem befreundeten Goldschmied in Stuttgart ausgeholfen. „Schließlich hat er sich in Hochdorf um den An- und Verkauf von Uhren gekümmert.“  Ein weiterer Schwerpunkt habe früher auf dem Verkauf von Schmuck und Haushaltswaren gelegen. Auch heute findet man diese in den Vitrinen und Regalen des Geschäfts. „Als sich bei meinem Vater dann immer mehr Leute nach Reparaturen für ihre Uhren erkundigten, rieten mir meine Eltern zur Uhrmacherlehre. Bis dato gab es im Ort noch keinen Uhrmacher.“

1970 sei dann ein sehr ereignisreiches Jahr gewesen: „Ich hatte meinen Meister, ich habe geheiratet, das Geschäft wurde umgebaut und danach als Uhrmacherladen neu eröffnet.“ Seither steht die Uhrmachermeisterin ihren Kunden  mit Rat und Tat zur Seite,  ob nun die Batterie gewechselt werden muss oder eine komplexe Großreparatur ansteht. Ein besonderes Schmuckstück, eine rund hundertjährige Wanduhr, hat Karin Häfner gemeinsam mit ihrem vier Jahre älteren Mann Emil, einem gelernten Schreiner, aufwendig repariert und restauriert. „Die darf bleiben, die gehört mittlerweile mir. Das ist einfach ein Liebhaberstück“, sagt Karin Häfner.

In dem Kämmerlein hinter dem Verkaufsraum hat sie sich vor 51 Jahren ihren Arbeitsplatz eingerichtet. Viel ist es nicht, was die Uhrmacherin für ihre oft filigrane Arbeit braucht. Neben einem guten Licht sind dies vor allem ihre Werkzeuge,  darunter Lupe, Pinzetten, verschiedene Schraubendreher oder Zangen aller Art. „Als Uhrmacher braucht man gute Augen, ruhige Hände, Geduld und viel Licht“, sagt  Häfner.  Dass einmal der Tag kommen würde, an dem sie ihre Ladentür für immer schließt, hat die Uhrmacherin  in den vergangenen Jahren immer im Hinterkopf gehabt. „Man lässt im Alter ja auch irgendwann nach, die Hände werden zittriger, die Augen schlechter“, sagt Karin Häfner. Dass nun die Entscheidung gefallen sei, Ende des Jahres in den Ruhestand zu gehen, sei dennoch ein komisches Gefühl: „Das ist nicht leicht, nach so langer Zeit aufzuhören. Aber es ist jetzt gut so.“

Am meisten werde ihr der Kundenkontakt  fehlen, zumal viele Stammkunden über die Jahrzehnte hinweg den Weg bis heute in ihr Geschäft finden. Anfang Oktober startete der Ausverkauf. „Bis zum Jahresende habe ich ja auf jeden Fall noch geöffnet“, sagt Karin Häfner.

Und was kommt  nach dem letzten Arbeitstag? Sie lese sehr gern und viel. Auch könne ein bisschen mehr Bewegung als bisher sicher nicht schaden, sagt sie. Und dann sei da ja noch der familieneigene Gemüsegarten ergänzt Emil Häfner. Seit fast 50 Jahren sind die Häfners Mitglied bei den Hochdorfer Gartenfreunden und haben ihr Grundstück in deren Anlage: „Da gibt es immer was zu tun“, sagt Emil Häfner. Das sieht seine Frau genauso.  „Langweilig wird es mir sicher nicht.“ 

eis/Foto: Katja Eisenhardt


Grundstein für gute Bildung

In der Esslinger Weststadt entsteht ein neuer Hochschulcampus – Nachhaltige Bauweise

Auf dem ehemaligen Güterbahnhofareal wird ordentlich geschafft. Riesige Kräne ragen in die Luft, man hört Hämmern, Bohren und Sägen, und in der tiefen Baugrube sind  Bauarbeiter geschäftig unterwegs. Seit mehr als einem Jahr laufen hier die Arbeiten für den Campus Neue Weststadt der Hochschule Esslingen, der in einigen Jahren den Standort in der Flandernstraße ersetzen soll. Nun wurde in einem offiziellen Akt mit Vertreterinnen und Vertretern von Stadt, Land und Hochschule der Grundstein gelegt.

Bei der symbolischen Zeremonie wurden verschiedene Glücksbringer in eine Zeitkapsel gelegt, die wiederum in einem der neuen Gebäude eingemauert werden soll. Unter anderem befinden sich eine aktuelle Eßlinger Zeitung, eine Liste aller Professorinnen und Professoren sowie Beschäftigten der Esslinger Hochschule und  eine Urkunde über die Grundsteinlegung in der Plombe. „Die Grundsteinlegung soll dafür sorgen, dass auch der weitere Bauablauf unfallfrei vorangeht“, erklärte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett.

Bislang läuft demnach alles nach Plan, finanziell und zeitlich.  Wenn nichts dazwischen kommt, können im  Jahr 2025 alle Fakultäten auf den neuen Campus ziehen, die bislang am Standort Flandernhöhe untergebracht sind.  Dazu gehören neben der Fakultät Soziale Arbeit, Bildung und Pflege auch die Informatik und Informationstechnik sowie der Esslinger Teil der Fakultät Wirtschaft und Technik.   Auch das Lehrerseminar und die zentrale wissenschaftliche Einrichtung „International Centre and Graduate School“ sollen umziehen. Die technischen Bereiche  bleiben weiterhin am Campus Stadtmitte.

Auf dem 1,7 Hektar großen Grundstück zwischen Bahngleisen und Stadtwerke entstehen im ersten Bauabschnitt  vier fünfgeschossige Gebäude, die sich um einen Innenhof gruppieren. Die Fläche des zweiten Bauabschnitts steht für eine spätere Erweiterung zur Verfügung, soll aber zunächst als Erholungsfläche genutzt werden. Bauherr des auf 146  Millionen Euro taxierten  Hochschulprojekts ist das Land. Im Rahmen eines Grundstückstauschs wurde es zum Eigentümer der Flächen in der Neuen Weststadt und trat im Gegenzug das frei werdende Areal an der Flandernstraße an die Stadt ab. Diese will dort ein nachhaltiges Stadtquartier für Wohnen und Arbeiten entwickeln.  Im kommenden Jahr werde man sich intensiv mit der Planung dafür beschäftigen, versprach Oberbürgermeister Matthias Klopfer. Das passe zum Thema Klimaneutralität, das man für 2022 ganz oben auf der Agenda habe.

Dieses Thema habe man auch beim neuen Hochschulcampus im Blick, sagte Staatssekretärin Splett: „Wir setzen bei einem der größten Bauprojekte des Landes auf eine nachhaltige Bauweise.“ So solle der Wärmebedarf des neuen Hochschulareals aus regenerativen Quellen gedeckt sowie  das rund 7000 Quadratmeter große Dach der Hochschule mit einer Fotovoltaikanlage  ausgestattet und begrünt werden.  Der Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Hans J. Reiter, sagte: „Wir freuen uns, dass die Hochschule im Stadtzentrum zusammenrückt.“ Das sieht man auch in Esslingen so.   OB Klopfer betonte: „Die Ansiedlung der Hochschule ist für die Stadt ein weiterer Meilenstein in der Transformation der alten Weststadt als historisches, gründerzeitliches Gewerbegebiet hin zum urbanen, lebendigen Stadtquartier.“ Christof Wolfmaier, Rektor der Hochschule Esslingen, erklärte: „Das Bauprojekt ist ein Bekenntnis des Landes zum Hochschulstandort Esslingen.“ Mit dem neuen Campus könne seine Einrichtung ihrem Bildungsauftrag noch besser nachkommen.    Das sei wichtig: „Nur mit den besten Köpfen lassen sich akademische Fachkräfte ausbilden, die den Herausforderungen unserer Zeit gewachsen sind.“   

meb/Foto: Roberto Bulgrin