Traumtour durch das Nassachtal

ADFC-Radtour mit Klaus Reichert: Tour vom Stadthaus im Scharnhauser Park in Ostfildern nach Diegelsberg

  

 

ADFC-Tourenleiter Klaus Reichert nennt seine Tour „Traumtour durch das Nassachtal“. Im ECHO stellt er die etwa 75 Kilometer lange Strecke vor.

Der Start zur „Traumtour“ ist am Stadthaus Ostfildern im Scharnhauser Park. Über die Robert-Koch-Straße und die Rampe wird die U-Bahn-Haltestelle „Parksiedlung“ überquert, auf dem Weg parallel zur Rinnenbachstraße ist links abzubiegen bis zur Kreuzung Robert-Koch-Straße.

Weiter geht es rechts auf dem Feldweg in Richtung Nellingen bis zur Esslinger Straße. Nach dem  Rechtsabbiegen verläuft der Weg etwa 100 Meter bis zur Querung. Es geht nach links auf den Weg nach Berkheim. Die L 1192 wird überquert. Nach kurzer Abfahrt geht es rechts sowie links nach etwa 1000 Metern bis zur verlängerten Christian-Knayer-Straße, die in die Moltkestraße übergeht und die die relativ steile Abfahrt des Hofwegs nach Sirnau einleitet.

Vor dem Gebäude von „Möbel Rieger“ führt die Tour in linker Richtung, über die Sirnauer Brücke wird der Neckar überquert, bevor die Radler links in die Zeppelinstraße abfahren.

Der Radweg führt jetzt parallel zum Neckar durch das Gewann  „Entennest“ zur L 1204. Dann geht es links bis zum Kreisverkehr und rechts auf dem Weg neben der Esslinger Straße nach Plochingen – das sind dann etwa 15 Kilometer. Die Strecke passiert den Bahnhof und das Hundertwasserhaus bis zum Kreisverkehr und läuft weiter nach Osten zum Weg an der Ulmer Straße.

Mit einer kurzen Steigung wird die L 1201 umfahren. Der Weg mündet neben der Stuttgarter Straße, wobei auf aus- und einfahrende Fahrzeuge an der Tankstelle in Reichenbach zu achten ist. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: entweder fahren die Radler über die Durchgangsstraße durch den Ort oder über die für Radler ausgeschilderte Umfahrung auf schmalen Straßen, um den Radweg neben der Ulmer Straße anzufahren. Dabei immer rechts vor links beachten.

Vor der Brücke über die Bahngleise führt der Radweg links neben den Schienen über eine Gabelung und rechts – etwas ansteigend – zu einem Gehöft. Dort rechts bis zur Martin­straße in Ebersbach – das sind bis dahin etwa 25 Kilometer. Über die Büchenbronner Straße wird nach halbrechts die Leintelstraße erreicht, die in die Stuttgarter Straße übergeht. Beim Überqueren der Gleise zur Firma Südrad sollte man Vorsicht walten lassen. Die Industriestraße wird nach links-rechts erreicht, um auf der Nassachtalstraße links zum Ort Nassachmühle zu fahren.

Moderat ansteigend, teils auch auf Radwegen durch Nassach und Baiereck, gelangt man auf die Schurwaldstraße. Nach dem Anstieg sind 35 Kilometer erreicht. Eine wunderschöne Abfahrt mit wenig Verkehr wartet auf die Radler. Es geht erst links bis zur Kreuzung der K 1209 und von dort nach links nach Diegelsberg. Nach einigen Kurven wird die Kreuzung Nassachtalstraße/Industriestraße in Ebersbach erreicht. 50 Kilometer sind gefahren – ein schöner Zeitpunkt für eine Rast.

Auf den gleichen Wegen geht es über Reichenbach bis zur Neckarstraße in Plochingen, links abbiegend zurück zum ehemaligen Gartenschau-Gelände und über die K 1211 und die Plochinger Straße nach Deizisau. Das sind etwa 65 Kilometer.

Hinter der Firma Walcher führt der ausgeschilderte Radweg von Olga- und Sirnauer Straße parallel zur Esslinger Straße – eine Cappuccino-Pause im dort gelegenen Café bietet sich an – durch das Körschtal nach Denkendorf. Wir radeln vorbei am Denkendorfer Freibad und der Kläranlage Nellingen. Dann steigt der Weg letztmalig bis Nellingen und zum Stadthaus Ostfildern nochmals deutlich an.          Klaus Reichert / Fotos: links:Reichert / rechts: privat

 

Info: Gesamtstrecke etwa 75 Kilometer, 550 Höhenmeter. Fahrzeit: vier bis fünf Stunden ohne Pausen. Variationen: mögliche Abkürzung um etwa zehn Kilometer: statt der Abfahrt über Diegelsberg direkt nach Lichtenwald und Reichenbach. Mögliche Verlängerung um etwa 20 Kilometer und zusätzliche 200 Höhenmeter: statt links zum Ort Nassachmühle weiter parallel der Bahntrasse nach Uhingen und Faurndau zur Rechberghausener Straße und auf der ehemaligen Bahntrasse, auf einem guten Radweg, leicht ansteigend bis Birenbach, links nach Börtlingen und über Oberberken bis Baiereck.

 


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